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Spitzenreiter beim Ärztenachwuchs: Die Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit kommt bei den Ärztinnen und Ärzten in Ausbildung besonders gut an.
Die Versorgung vor, während und nach einer Operation ist die zentrale Aufgabe der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin. In diesem Bereich hat das St. Veiter Krankenhaus bei einer groß angelegten Umfrage der Österreichischen Ärztekammer unter allen ÄrztInnen in Ausbildung die Bestnote erhalten. Keine andere Abteilung in Kärnten hat das geschafft.Die Ärzteausbildungsevaluierung fand im Zeitraum von März bis Mai 2023 statt, insgesamt nahmen 8.974 ÄrztInnen in Ausbildung (Basisausbildung, Ausbildung zum/zur Arzt/Ärztin für Allgemeinmedizin, Facharztausbildung) teil. Die Umfrage deckte verschiedene Aspekte ab, darunter die Globalbeurteilung der Ausbildungsstätte, Fachkompetenz, Lernkultur und viele mehr.Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit erhielt eine Top-Bewertung© KKMichael Zink , Vorstand der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, äußert sich stolz zu diesem Ergebnis. „Unsere hervorragenden Bewertungen zeugen von unserem Engagement in Lehre und Forschung.“Den ärztlichen Nachwuchs im BlickLaut dem Ergebnis bietet das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit demnach eine optimale Ausbildung für Jungärztinnen und Jungärzte. An der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin stehen sechs Ausbildungsplätze zur Verfügung. „Unsere Famulaturen, KPJ (Klinisch Praktisches Jahr) und Praktika ermöglichen es dem Nachwuchs, uns als interessanten und verlässlichen Arbeitgeber kennenzulernen. Dies spiegelt unsere Ambitionen wider, den jungen Kolleginnen und Kollegen etwas mehr zu bieten“, so der Primar.Neue Intensivstation„Mehr“ gibt auch die neue Intensivstation her, die erst im März dieses Jahres in St. Veit eröffnet wurde und „natürlich bei den Auszubildenden besonders gut ankommt“, betont ihr Vorstand. Von den technischen und medizinischen Möglichkeiten hat die neue Station ein neues Level erreicht. Mit 400 Quadratmetern bietet die modern ausgestattete Intensivstation Platz für bis zu zehn PatientInnen. Digitale Lösungen mit akustischen und optischen Hinweis- und Alarmsystemen für eine „Silent ICU“, sorgen zum einen für höchste Sicherheit, zum anderen wird es ruhiger.Auf die Frage, welche Fähigkeiten angehende Fachärztinnen und -ärzte im Bereich der Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin mitbringen sollten, betont Primarius Zink die „Bedeutung von Teamfähigkeit, Begeisterung für das schönste Fach der Welt und vor allem das Wohl der Patientinnen und Patienten.“ Sein Feld sei eines der abwechslungsreichsten Fächer der Medizin: „Durch die vielseitigen Aufgabenbereiche, von der Anästhesie über die Intensiv- bis hin zur Notfallmedizin, bleibt der Beruf auch nach vielen Jahren spannend und erfüllend.“Zink selbst ist aktuell „President elect“ der ÖGARI, der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie , Reanimation und Intensivmedizin. Die Präsidentschaft übernimmt er 2025.

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